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Mi, 15.05.2024 17:58
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ptp20240515045 Kultur/Lifestyle, Umwelt/Energie
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Gartenpflege: Das Unkraut im Garten bekämpfen

Berlin (ptp045/15.05.2024/17:58) - Wenn der Garten angelegt ist und man die Früchte seiner Arbeit endlich genießen möchte, kommt es nicht selten vor, dann man von einem besonderen Störenfried heimgesucht wird: dem Unkraut. Distel, Hirtentäschel, Brennessel und Co. machen es sich zwischen Blumen und Stauden sehr schnell gemütlich. Die richtige Gartenpflege ist nun gefragt, und es heißt zeitnah zu reagieren und nachhaltig dagegen vorzugehen.

Auch wenn einige Unkräuter wie Brennnessel, Giersch und Löwenzahn als Heilkräuter eine besondere Stellung in der Naturheilkunde haben, so will sie dennoch kaum jemand in seinen Beeten beherbergen. Diese Wildkräuter rauben den dort gepflanzten Blumen bekannterweise wichtige Nährstoffe, Wasser und auch Licht. Dies erschwert die Pflege der Blumen sehr, so dass ihr Wachstum stark gebremst oder sogar vollständig gestoppt wird. Die Ausbreitung kann im Zweifelsfall so weit gehen, dass die anderen Arten vollkommen verdrängt werden.

Unkraut ist ein durchaus mannigfaltiges Gebiet in der Gartenpflege und für den Hobbygärtner nicht immer zweifelsfrei zu identifizieren. Bei Unkraut ist es deshalb ratsam, einen Fachmann zur Beurteilung hinzu zuziehen. In Berlin findet man bei Gartenservice-Schmidt einen Ansprechpartner rund um die Gartenpflege, welcher den Kunden mit der richtigen Vorgehensweise weiterhelfen kann.

Das Unkraut im Garten entfernen

Zu den allgemeinen Vorgehensweisen zählt das Unkrautjäten. Es gilt nicht nur als die sinnvollste Technik, sondern zugleich auch als die umweltfreundlichste. Das Jäten geht besonders einfach nach Regenfällen oder nach dem Bewässern des Gartens, wenn also der Boden aufgeweicht ist. So ist es möglich, viele Pflanzen selbst ohne Werkzeug einfach aus dem Boden zu ziehen. Wichtig ist hierbei, eine gewisse Vorsicht walten zu lassen. Die Unkräuter sollen möglichst im ganzen Stück mitsamt der Wurzel entfernt werden. Ist der Boden trocken, wird eine Gartenkralle zum Arbeiten benutzt. Damit wird der Erdboden aufgelockert und anschließend kann das Unkraut einfach entfernt werden.

Wenn die Unkräuter wiederkehren

Manchmal ist das Jäten sehr mühsam oder die Pflanzen tauchen trotz wiederholtem Entfernen immer wieder auf. Dann bleibt als Möglichkeit immer noch der Einsatz von Chemie. Allerdings gilt die Benutzung von Herbiziden als sehr umstritten in der modernen und ökologischen Gartenpflege. Die Unkrautvernichter stellen für andere Pflanzen, Tiere und auch den Menschen selbst erwiesenermaßen eine Gefahr dar. Als Alternative zur umstrittenen "chemischen Keule" bieten sich biologische Mittel an. Sollten diese allerdings versagen und chemische Behandlungen damit unumgänglich sein, dann sollten diese am besten direkt auf die unerwünschten Gewächse aufgetragen werden, um möglichst keinen weiteren Pflanzen zu schaden.

Bevor es zu chemischen oder auch biologischen Mitteln kommt, ist es ratsam, einen Fachmann zu Rate zu ziehen, der sich mit der Pflege des Gartens auskennt. Dieser kann die entsprechenden Gewächse gezielt identifizieren und so geeignete Maßnahmen empfehlen. Dieser sehr gezielte Einsatz spart im besten Fall Zeit, Geld und kann sogar die Umwelt deutlich schonen.

(Ende)

Aussender: A-Z Garten- und Landschaftspflege GmbH
Ansprechpartner: Dirk Schmidt
Tel.: +49 30 96 06 11 25
E-Mail:
Website: www.gartenservice-schmidt.de
   
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