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Do, 27.07.2023 13:30
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pte20230727021 Technologie/Digitalisierung, Handel/Dienstleistungen

Deutsche Games-Industrie trotzt der Krise

Zahl der Firmen, die Spiele entwickeln und vermarkten, binnen Jahresfrist auf 908 gewachsen
Games-Entwickler bei der Arbeit: Deutsche Branche stemmt sich gegen die Krise (Foto: game.de)
Games-Entwickler bei der Arbeit: Deutsche Branche stemmt sich gegen die Krise (Foto: game.de)

Berlin (pte021/27.07.2023/13:30) - Die Zahl der Unternehmensgründungen in der deutschen Games-Branche steigt. Innerhalb eines Jahres ist die Zahl die Firmen, die Spiele entwickeln und vermarkten, auf 908 gewachsen: ein Zuwachs von 15,5 Prozent im Vorjahresvergleich, wie game - Verband der deutschen Games-Branche ( https://www.game.de ) heute, Donnerstag, berichtet.

Entwickler dominieren

Sowohl als Spieleentwickler als auch als Publisher agieren 411 der Games-Unternehmen. Weitere 450 Firmen sind ausschließlich in der Entwicklung aktiv. Von den Games-Unternehmen, die nur auf die Vermarktung von Computer- und Videospielen spezialisiert sind, gibt es 47. Die Zahl der Games-Firmen in Deutschland ist seit 2020 um rund 46 Prozent gestiegen.

Positiv entwickelt sich auch der Trend bei den Beschäftigten. So steigt deren Zahl bei Entwicklungs-Studios und Publishern auf 11.992. Damit sind es knapp sieben Prozent mehr als noch 2022. Die unterschiedlich schnelle Entwicklung bei der Anzahl der Beschäftigten und Unternehmen deutet auf die Neugründung vieler kleinerer Studios, schreibt der Branchenverband.

Über 30.000 Beschäftigte

Zusammen mit dem erweiterten Games-Arbeitsmarkt, zu dem Beschäftigte bei Dienstleistern, im Handel, bei Bildungseinrichtungen, Medien und im öffentlichen Sektor zählen, sichert die Games-Branche in Deutschland damit deutlich mehr als 30.000 Arbeitsplätze, heißt es. Daher dürfe es im Sinne der Standortsicherung keine Kürzungen bei den Förderungen geben.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian Fügemann
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