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Di, 16.05.2023 12:30
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pte20230516024 Medien/Kommunikation, Technologie/Digitalisierung

Content Creators fahren auf Facebook ab

"Creator Economy Survey" von The Influencer Marketing Factory: Verdienstoptionen verbessert
Social Media: Facebook lässt Instagram hinter sich (Foto: Thomas Ulrich, pixabay.com)
Social Media: Facebook lässt Instagram hinter sich (Foto: Thomas Ulrich, pixabay.com)

Miami (pte024/16.05.2023/12:30) - Meta-Tochter Facebook hat Instagram in der Beliebtheit von Content Creators überholt. Nichtsdestotrotz haben vor allem TikTok und YouTube immer noch die Nase weit vorn, wie der "2023 Creator Economy Survey" von The Influencer Marketing Factory ( https://theinfluencermarketingfactory.com ) zeigt.

Von 660 befragten US-Creators bekannten sich 28 Prozent (30 Prozent im Vorjahr) zu TikTok. Instagram fiel von 22 auf 16 Prozent. YouTube verbesserte sich von 22 auf 23 und Facebook von 14 auf 17 Prozent. Social-Media-Experten nennen indes drei Hauptgründe für den Aufschwung von Facebook. Meta bietet seit 2021 die Veröffentlichung von Reels an - Kurzvideos von maximal 90 Sekunden, bis dahin eine Domäne von TikTok.

TikTok und YouTube führend

Auch kann Facebook mit einer Reihe von Tools aufwarten, mit denen Ersteller durch Anzeigen im Zusammenhang mit Kurz- und Langform-Inhalten Geld verdienen. Dies hat auch mit Abos und Zahlungen für die Interaktion durch Beiträge in der App zu tun. Schließlich ermöglichen die Ersteller die Diversifizierung ihrer Zielgruppen und verschiedener Inhalte über mehrere Plattformen hinweg. Dazu gehört auch Facebook.

Viele junge Generationen sind auf dem Vormarsch, wenn es darum geht, großartige Inhalte zu erstellen. In der Vergangenheit schufen sie sich ihr eigenes Publikum. Das hat sich mittlerweile geändert. Viele suchen die Nähe zu einer Plattform. TikTok und YouTube sind immer noch führend, weil Content Creators hier das meiste Geld verdienen können und es bei guten Einkommensmöglichkeiten schwer ist, das Portal zu wechseln. Facebook scheint es gelungen, die Verdienstmöglichkeiten zu verbessern, sodass Instagram jetzt hinterherhinkt.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
Tel.: +43-1-81140-300
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